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vom 11.06.2018 der FAZ-Online.


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Zentraler Aufgabenbereich der Trainer C Leistungssport im Bundesverband für karnevalistischen Tanzsport in Deutschland e.V. ist die Planung und Durchführung regelmäßiger Sport- und Bewegungsangebote im tanzsportspezifischen Leistungssport.

Sie können, je nach den Rahmenbedingungen des Vereins, auch für die Planung und Durchführung von sportartüber-greifenden Vereinsaktivitäten oder für die Beratung, Betreuung und Interessenvertretung der Sporttreibenden zuständig sein.

Im Kern sind die Trainer C pädagogisch tätig und tragen in dieser Rolle dazu bei, die Sporttreibenden in ihrer sportlichen, persönlichen und sozialen Entwicklung anzuleiten

und zu unterstützen und Selbständigkeit, Teilhabe und selbstbestimmtes Lernen des Einzelnen zu fördern.

Die Tätigkeit des Trainers C Leistungssport im karnevalistischen Tanzsport besteht vor allem in der Sichtung,

Förderung und Ausbildung am Tanzsport interessierter, talentierter Menschen. Schwerpunkte seiner Arbeit sind Planung, Organisation, Durchführung und Steuerung des Grundlagentrainings für Anfänger und Fortgeschrittene.

Aufbauend auf den bei den Teilnehmenden bereits vorhandenen Qualifikationen und Erfahrungen wird durch die aufgeführten Lernziele die Weiterentwicklung der folgenden Kompetenzen angestrebt:

Die Trainer C Leistungssport (Karnevalistischer Tanzsport)

  • haben die Fähigkeit, die Teilnehmenden zu motivieren und an den Sport zu binden,
  • sind sich ihrer Vorbildfunktion und ihrer ethisch-moralischen Verantwortung bewusst,
  • wissen um die Verschiedenheit in Gruppen (z.B. alters- und leistungsbedingte, geschlechtsspezifische, kulturell bedingte Unterschiede) und sind in der Lage, das in ihrer Vereinsarbeit zu berücksichtigen,
  • kennen wichtige Grundlagen der Kommunikation und orientieren sich in ihrem Verhalten,
  • berücksichtigen die Interessen und Erwartungen der Gruppenmitglieder bei der Stundenplanung,
  • sind bereit und in der Lage, eigene Einstellungen und Verhaltensweisen in Frage zu stellen und sich auf Anregung von außen hin weiterzuentwickeln,
  • fördern soziales Verhalten, Teamarbeit und Teilhabe in der Gruppe,
  • wissen um die Verantwortung für die individuelle Persönlichkeitsentwicklung des Aktiven,
  • wissen um die Bedeutung der Reflexion eigener Einstellungen, Werte und Verhaltensweisen und haben die Fähigkeit zur Selbstreflexion,
  • sind in der Lage, sich für die eigene Arbeit persönliche Ziele zu setzen, die in Einklang stehen zu den Zielen der Gruppe und den Zielen des Sportvereins,
  • sind sich der Verantwortung für die sportliche und allgemeine Persönlichkeitsentwicklung aller Zielgruppen bewusst und handeln entsprechend der bildungspolitischen Zielsetzung des DOSB,
  • kennen und beachten den Ehrenkodex für Trainer.

Die Trainer C Leistungssport (Karnevalistischer Tanzsport)

  • verfügen über pädagogische und sportartfachliche Grundkenntnisse,
  • haben Kenntnisse zur Zielgruppe der Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen erlangt,
  • können Bewegungsabläufe veranschaulichen, analysieren, beobachten und korrigieren,
  • wissen um die Anpassungsfähigkeit des menschlichen Körpers auf systematische Beanspruchung,
  • können motorische und soziale Talente erkennen und entsprechend beraten und auf sie einwirken,
  • erkennen motorische Defizite und können Hilfen zu deren Behebung anbieten,
  • können die Bedeutung angemessener Bewegung für eine gesunde Lebensführung vermitteln und zum regelmäßigen Sporttreiben motivieren,
  • kennen Struktur, Funktion und Bedeutung des Tanzsports als Breitensport und Leistungssport und setzen sie im Prozess der Talenterkennung und -förderung auf Vereinsebene um,
  • kennen die konditionellen und koordinativen Voraussetzungen für den Tanzsport und können sie in der Trainingsgestaltung berücksichtigen.

Die Trainer C Leistungssport (Karnevalistischer Tanzsport)

  • kennen unterschiedliche Lehr- und Lernkonzepte, Vermittlungsmethoden und Motivierungsstrategien und können sie im Tanzsport anwenden,
  • kennen wesentliche Grundsätze des Lernens und können diese auf die unterschiedlichen Lernsituationen und Lerntypen anwenden,
  • sind in der Lage, die Teilnehmer ihrer Gruppen bei der Zielsetzung und den Abläufen der Angebote zu beteiligen,
  • sind in der Lage, tänzerische Bewegungsstunden zu planen, entsprechende Stundenverläufe zu erstellen und situationsabhängig zu variieren,
  • kennen verschiedene Methoden der Reflexion und können sie sensibel und situationsgerecht anwenden,
  • beherrschen die Grundprinzipien für zielorientiertes und systematisches Lernen im Sport.

Didaktisch-methodische Grundsätze zur Realisierung der Ausbildungsziele

Die Auswahl der Themen und Vermittlungsmethoden orientiert sich an den Interessen, Bedürfnissen, Kenntnissen, Kompetenzen und Erfahrungen der Teilnehmenden.

Die inhaltliche Schwerpunktsetzung erfolgt mit ihnen gemeinsam im Rahmen der konzeptionellen Grundlagen der jeweiligen Qualifizierungsmaßnahme.

Dazu sind Reflexionsprozesse notwendig, für die bei der Vorbereitung der Lehrgangsgestaltung genügend Zeit einzuplanen ist.

Ziele, Inhalte und Arbeitsweisen/Methoden der Ausbildung haben für die Teilnehmenden grundsätzlich transparent zu sein.

Teilnehmerorientierte Bildungsarbeit schließt den bewussten Umgang mit Vielfalt und Verschiedenheit von Menschen z. B. in Bezug auf Geschlecht/ Gender, Nationalität, ethnische Zugehörigkeit, religiöse Überzeugung, Behinderung, sexuelle Orientierung etc. mit ein.

Das Leitungs-/Referententeam hat erforderliche Rahmenbedingungen und ein Klima der Akzeptanz zu schaffen, in dem Verschiedenheit als Bereicherung empfunden wird.

Als übergeordnete Dimension von Verschiedenheit muss teilnehmerorientierte Bildungsarbeit vor allem "geschlechtsbewusst" sein, also die besonderen Sozialisationsbedingungen, Fähigkeiten, Interessen und Bedürfnisse von Mädchen/Frauen bzw. Jungen/Männern im Blick haben.

Im Fokus aller zu behandelnden Themen stehen einerseits die Lebens- und Bewegungswelt der zu betreuenden Zielgruppe und andererseits die speziellen Rahmenbedingungen für die Arbeit im jeweiligen Verein.

Ein enger Bezug zur realen Situation soll eine möglichst unmittelbare Umsetzung des Gelernten in die Praxis ermöglichen.

Die Vermittlung der Inhalte erfolgt erlebnis-/erfahrungsorientiert und ganzheitlich. Durch die Wahl der Inhalte und Methoden werden verschiedene Erfahrungs-, Lern- und Erlebnisweisen angesprochen, was gewährleistet, dass Lernen nicht nur über den Kopf geschieht. Die Wahl unterschiedlicher Methoden, die jeweils verschiedene Sinneskanäle ansprechen (z. B. visuelle, akustische, taktile), soll den unterschiedlichen Lerntypen und ihrer primären Art, Informationen aufzunehmen und zu verarbeiten, gerecht werden.

Qualifizierungsangebote im Tanzsport zeichnen sich durch einen gezielten Wechsel von Theorie- und Praxiseinheiten sowie einen flexiblen Umgang mit Anspannung und Entspannung, Bewegung und Ruhe aus.

Erlebnisse in Bildungsprozessen können durch gezielte Reflexionen zu individuellen Erfahrungen werden, die die Teilnehmenden später in die Gestaltung ihrer eigenen Praxis einfließen lassen können.

Am schnellsten und nachhaltigsten wird dabei durch Selbsttätigkeit gelernt ("learning by doing"). Es gilt also, im Rahmen der Ausbildung regelmäßig Situationen zu schaffen, in denen die Teilnehmenden möglichst viel selbst gestalten und ausprobieren können. Dies bezieht sich sowohl auf die Arbeitsweisen im Lehrgang (z. B. Kleingruppenarbeit, Unterrichtsversuche, selbstständige Ausarbeitung von Themen/ "selbst organisierte Lerneinheiten") als auch auf das Ausprobieren und Umsetzen des Gelernten im Verein (z. B. durch "Hausaufgaben", Erprobungsaufträge, Vereinslehrproben und -Projekte).

Ebenso wie Bildungsprozesse selten geradlinig verlaufen, sollte auch die Bildungsarbeit Unsicherheiten und Widerstände, Umwege und Fehler zulassen.

Auch das Ungewohnte und Widersprüchliche führt zu Erkenntnis- und Lernfortschritten. Zugleich sollten soziale Interaktionen, z. B. Gruppenarbeiten, elementarer Bestandteil sein, um den Austausch unterschiedlicher Meinungen und Sichtweisen zu begünstigen.

Eine Orientierung am Lerntempo und Interessen sowie Bedürfnissen der Teilnehmenden macht eine relativ offene, prozesshafte Lehrgangsplanung erforderlich.

Der Lehrgangsverlauf entwickelt sich dann aus dem Zusammenwirken von Lehrgangsgruppe und Lehrteam im Rahmen der Ausbildungskonzeption mit ihren vorgegebenen Zielen und Inhalten.

Prozessorientierte Arbeitsweisen erfordern ein Leitungs-/Referententeam, das die gesamte Ausbildung kooperativ und gleichberechtigt leitet, die Teilnehmenden in ihren Lernprozessen und Entwicklungen begleitet und die Planung und Durchführung der Unterrichtsversuche, Lehrproben oder Vereinsprojekte berät und betreut.

Die kontinuierliche Lehrgangsleitung hat Vorbildfunktion und ist sowohl als Prinzip für gleichberechtigte Kooperation und kollegialen Austausch als auch als Modell für eine moderne, teamorientierte Arbeit im Verein zu verstehen. Einem Leitungs-/Referententeam sollten möglichst Frauen und Männer angehören.

Bildung ist ein reflexiver Prozess. Deshalb muss das permanente Reflektieren von Erlebnissen und Erfahrungen, Fähigkeiten und Kenntnissen auf die eigene Person zum Arbeitsprinzip werden.

Die individuelle Interpretation von Begriffen wie Sport, Leistung, Gesundheit, Geschlecht u. a. m. fördert eine aktive Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Verständnisweisen einschließlich der Ausprägung einer individuellen, reflektierten Haltung.

Grundlegende Inhalte zum Umgang mit Sportlern und Sportgruppen

  • Grundlegende Inhalte, Methoden und Organisationsformen für den Umgang mit Kinder-, Jugend- und Erwachsenengruppen
  • Zielgruppenorientierte Planung und Gestaltung von Trainingseinheiten auf der unteren Ebene des Leistungssports mittels eines didaktischen Rasters
  • Belastung, Entwicklung und Trainierbarkeit exemplarisch an einer Altersstufe
  • Grundlagen der Kommunikation und bewährte Verfahren des Umgangs mit Konflikten
  • Umgang mit Verschiedenheit
  • Gender Mainstreaming als Prinzip zur Sicherung der Chancengleichheit von Frauen und Männern
  • Grundlagen der Sportpädagogik: Leiten, Führen, Betreuen und Motivieren
  • Verantwortung von Trainern für die individuelle Persönlichkeitsentwicklung der Aktiven im Sport und durch Sport

Sportartspezifische Inhalte zur Entwicklung der Fachkompetenz

  • Allgemeine und spezielle Trainingsinhalte und -methoden für die Grundausbildung im zielgruppenspezifischen übungsbetrieb
  • Sportbiologie: Wie funktioniert der Körper? (Herz-Kreislauf-System, Muskulatur, Trainingsanpassung)
  • Funktionsgymnastik zur Förderung von Kraft und Beweglichkeit
  • Zielgruppenspezifische Übungen zur Förderung der Teilbereiche der Koordination
  • Grundlegende Informationen zum Thema "Stress und Entspannung"
  • Bedeutung der Sinneswahrnehmungen für die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen und für die Lebensqualität der Erwachsenen
  • Bedeutung von Bewegung, Spiel und Sport für die Gesundheit bestimmter Zielgruppen unter Berücksichtigung von Risikofaktoren (gesundes Sporttreiben, Dosierung und Anpassungseffekte)
  • Grundlegendes Gesundheitsverständnis
  • Gesundheitsbegriff (Gesundheitsverständnis der WHO etc.)
  • Beispiele der Gesundheitsförderung durch Tanzen
  • Motorische Beanspruchungsformen
  • Grundlagen und Funktionsweise des Herz-Kreislauf-Systems
  • Grundlagen und Funktionsweise des Haltungs- und Bewegungsapparates 
  • Grundlagen und Bedeutung der Koordination
  • Entwicklungsstufen
  • Belastbarkeit in den einzelnen Entwicklungsstufen
  • Konsequenzen für die Trainingspraxis
  • Zusammenhang von Sport und Gesundheit unter besonderer Berücksichtigung geistiger und sozialer Aspekte
  • Das Deutsche Sportabzeichen und das Deutsche Tanzsportabzeichen als Nachweis von Fitness und Gesundheit

Inhalte zu Aufgaben und Strukturen von Sportorganisationen

  • Aufgaben des Sports und der Sportorganisationen und deren Bedeutung für den Vereinssport
  • Basiswissen über die Aufgaben von Trainern in Sportgruppen
  • Verhaltensweisen im Zusammenhang mit Aufsichts- und Sorgfaltspflicht, haftungs- und vereinsrechtlichen Grundlagen
  • Förderkonzeptionen von Landessportbünden und Landesfachverbänden im Leistungssport
  • Qualifizierungsmöglichkeiten in den Sportorganisationen
  • Sportstrukturen, Mitbestimmung und Mitarbeit
  • Verschiedene Handlungsfelder im Sport (Freizeit-, Breiten-, Leistungssport)
  • Regeln und Wettkampfsysteme im karnevalistischen Tanzsport
  • Motive der Sporttreibenden, Wandel der Motive
  • Antidopingrichtlinien
  • Ehrenkodex für Trainer

Karnevalistischer Tanzsport (nach Broschüre) (75 LE)

Die sportartspezifischen Inhalte der Ausbildung Trainer C Leistungssport (Karnevalistischer Tanzsport) werden wie folgt festgelegt:

Grundkenntnisse der Musiktheorie

  • Takt, Rhythmus, Geschwindigkeit, Dynamik
  • Musikauswahl
  • Visualisierung

Musikalische Grundbewegungsformen

  • Musikumsetzung durch Gehen, Laufen, Hüpfen, Springen
  • Körpergefühl aufbauen und Körperbildung durch gymnastische Übungen unter Aufnahme und Verarbeitung der Musik in verschiedenen Rhythmen und Tempi
  • Findung der Körpermitte als physisches Zentrum und Ausgangspunkt jeder
  • Bewegung

Techniken des Gardetanzes

  • Raumrichtungen (Festlegung nach Waganowa)
  • Fußpositionen (abgeleitet vom klassischen Tanz, in Parallelposition ausgeführt)
  • Armpositionen
  • Beinhöhen
  • Grundschritte (Marschieren, Kreuz-Schritte, Schiebe- und Polkaschritte, Ferse Spitze-Schritte, Winkelschritte, Beinwürfe, Drehungen)

Gardetanz

Aufmarsch und Grundstellung

(kurzer Weg, Gleichschritt, Abstände, Wendepunkte, Körperhaltung, Stillstand)

  • Schwierigkeitsgrad (Spagat, Beinführung/Stehspagat, Krakowiak, Russenkreisel, Rad, Radwende, Bogengang, Sprünge, Hebungen)
  • Schrittvielfalt (von den Grundschritten zu Variationen und Kombinationen, Einsatz verschiedenster Arm- und Kopfbewegungen)
  • Darstellung der Disziplin (differenziert nach den Disziplinen Tanzmariechen, Tanzpaare, weibliche, männliche und gemischte Garden)
  • Choreographie (Tänzerische Umsetzung der Musik, Aufbau des Tanzes, Raumaufteilung, choreographische Bilder, Formationswechsel)
  • Gestaltung von Uniformen

Schautanz

  • Stilrichtungen (humoristische -, folkloristische -, moderne Tänze, Jazz - Dance)
  • Thema und Musikauswahl (altersgerecht)
  • Aufbau und Gestaltung
  • Schritt- und Bewegungsvielfalt
  • Choreographie
  • Kostüm (Gestaltung, Schminken, Kostümwechsel)

Beurteilungskriterien

  • Tanzturnierordnung des BDK
  • Bewertungskriterien
  • Gardetanz
  • Schautanz

Karnevalistischer Tanzsport

Voraussetzung für die Zulassung zur Ausbildung zum Trainer-C ist:

  • die Vollendung des 16. Lebensjahres,
  • die Anmeldung zur Ausbildung durch einen Verein im BkT e.V.,
  • der Nachweis über die Teilnahme an einer Grundschulung (GSG) des BDK,
  • ein ärztliches Attest, dass keine gesundheitlichen Bedenken gegen die Ausbildung und den Einsatz als Trainer bestehen.

Voraussetzung für die Lizenzierung ist:

  • die Vollendung des 18. Lebensjahres,
  • der Nachweis über die Teilnahme an einem Erste-Hilfe-Kurs (9 LE), nicht älter als zwei Jahre,
  • die Mitgliedschaft in einem Verein, der dem Landesverband für karnevalistischen Tanzsport und dem Tanzsportverband des Bundeslandes sowie dem DTV angehört.

Die Ausbildung Trainer-C umfasst 120 Lerneinheiten (LE) zu 45 Minuten, davon 45 LE sportartübergreifend und 75 LE sportartspezifisch.

An alle Teilnehmer werden folgende Anforderungen gestellt:

  • Teilnahme während der gesamten Lehrgangszeit (Fehlzeiten sind nicht zulässig)
  • aktive Mitarbeit in der Praxis und bei Diskussionen, Gruppenarbeiten, usw.
  • Erarbeitung und Durchführung von praktischen Übungen in Einzel- und Gruppenarbeit

Die Prüfung setzt sich aus den Teilprüfungen in den einzelnen Lernbereichen zusammen.

  • Lernerfolgskontrollen
  • Schriftliche Prüfung / ggf. Mündliche Prüfung
  • Praktische Prüfung
  • Lehrprobe

Karnevalistischer Tanzsport

Der Lizenzerhalt Trainer-C umfasst 15 LE zu 45 Minuten, davon ___ LE sportartübergreifend und ___ LE sportartspezifisch.